Archiv der Kategorie 'Ashley'

News von Ashley und Roy

Freitag, Juli 31st, 2009

Nachdem Ashley vor 2 Wochen eine unliebsame Begegnung mit einem bösen Wolf hatte, wurde sie in der Tierklinik zum Rotkäppchen. :schreck:
Nach dem Agility-Training waren wir auf dem Weg zum Auto. Ashley war angeleint, die Schäferhündin, die uns mit einer älteren Frau an der Leine verfolgte, auch. Vor uns wurde gerade eine weitere Schäferhündin aus dem Auto geholt und ich sagte meiner Verfolgerin, dass wir kurz anhalten und warten, bis die andere Hündin angeleint ist. Unsere uneinsichtige Verfolgerin überholte, da sie Panik hatte, ihre Hündin würde sich mit der anderen Schäferhündin in die Wolle kriegen, was sie auch versuchte. Die Leine reichte nur nicht so weit, also schnappte sie sich das, was als nächstes erreichbar war – Ashley’s Ohr! :furious:

Ich habe sofort versucht, das blutende Ohr ruhig zu stellen, Tobias und Gabriele kamen mir gleich mit Verbandsmaterial zur Hilfe. :streicheln:

Tobias brachte uns dann in die Tierklinik, wo das Ohr rasiert, gesäubert und mit nem dicken Verband auf den Kopf gewickelt wurde.

Ashley und Roy

Ashley und Roy

Roy war von Freitag auf Samstag mal wieder zu Besuch. Ashley’s Verband störte ihn überhaupt nicht.
Ganz im Gegenteil, zuerst quetschte er sich seitlich in die Raubtierfütterung…

Raubtierfütterung

Raubtierfütterung

…und danach er legte sich frech zu uns ins Bett. :verschmitzt:

3 Aussies in meinem Bett

3 Aussies in meinem Bett

Nachdem Ashley mit dem dicken Verband die ganze Nacht röchelnd auf meinem Kopfkissen lag und nicht mal nen Kalbsknochen nagen konnte, ohne sich zu verschlucken, legten wir unseren Tierkliniktermin vor und es gab nen leichteren Ohrverband.

der neue Ohrverband

der neue Ohrverband

Dienstag drauf habe ich mit Ashley fast eine Stunde in der Tierklinik verbracht. Das Ohr wurde bei der Nachkontrolle 4x verbunden. :ojeh:
Zuerst wollte die Tierärztin das Ohr offen lassen, hat ne Salbe drauf gemacht und es mit einem Stülpaverband am Kopf fixiert. Hund vom Tisch – geschüttelt -> blutiges Ohr. :kopfkratz:
Hund wieder auf den Tisch, Pflasterverband ans Ohr, Ohr an den Kopf geklebt, Stülpaverband drüber. Hund vom Tisch – geschüttelt -> blutiges Ohr. :irre:
Hund noch mal auf den Tisch, Ohr von der fettigen Salbe gereinigt, Pflasterverband ans Ohr, Ohr an den Kopf geklebt, Stülpaverband drüber. Hund vom Tisch – geschüttelt -> OK – Behandlungsraum verlassen, neuen Termin ausgemacht – geschüttelt -> blutiges Ohr. :kopfschuss:
Wieder zurück in den Behandlungsraum – Hund wieder auf den Tisch (Ashley hat sofort den Kopf unter meinem Arm vergraben – sie hatte die Schnauze gestrichen voll und fand es zum :kotz: ) – Ohr gereinigt, Wundkleber geholt, TA-Helferin geholt – Wunde am Ohr geklebt – Hund 15 Minuten auf dem Tisch fixiert, bis der Kleber trocken war, Pflasterverband ans Ohr, Ohr an den Kopf geklebt, Stülpaverband drüber. Hund vom Tisch – geschüttelt -> OK
Das hat dann bis zum Verbandswechsel am nächsten Morgen gehalten.

Zur Entschädigung war am Samstag Training in Lindau im Hotel angesagt.
Ashley durfte 2 Runden suchen. Die Helfer waren heftig versteckt.
Zum Beispiel so:

Ich kann ihn riechen, aber nicht sehen!

Ich kann ihn riechen, aber nicht sehen!

Ashley zeigte an der Stelle mit der stärksten Witterung an, was auch korrekt war.
Mit ner kleinen Hilfe, konnte sie Tobias dann sehen.

Jetzt sehe ich ihn auch!

Jetzt sehe ich ihn auch!

Auch auf’s Fensterbrett passen Menschen:

Hat hinter dem Vorhang jemand Platz?

Hat hinter dem Vorhang jemand Platz?

da sitzt tatsächlich Katrin

da sitzt tatsächlich Katrin

Ganz Mutige liegen auch in der Badewanne in dunklen Räumen:

Michele in der Badewanne

Michele in der Badewanne

Nach dem Training fuhren wir zum Spaziergang in den Wald, wo es einen tollen Spielplatz gab.
Der wurde natürlich gleich ausgenützt:

auf der Schaukel

auf der Schaukel

Die Rutsche war seeeehr lustig.

die Rutsche

die Rutsche

Ashley rannte immer wieder die Hängebrücke hoch und die Metallröhre wieder runter. :irre:

Ashley in der Rutsche

Ashley in der Rutsche

Danach gab’s ne schnelle Foto-Session im Zug:

die Chefs

die Chefs

Ashley, Roy, Justin, Bessy, Lovis, Rocky und Jupp

Ashley, Roy, Justin, Bessy, Lovis, Rocky und Jupp

Letzten Mittwoch wurde Ashley endlich von ihrer “Mütze” befreit.
Auf dem Heimweg haben wir die Maykäfer besucht und Pearl verabschiedet. Ashley hat gleich mal die Spieltauglichkeit von Pearl’s neuer Familie getestet:

Ashley testet die Spieltauglichkeit

Ashley testet die Spieltauglichkeit

Und Pearl wollte ihren neuen Kong gleich auspacken.

Pearl packt ihren neuen Kong aus

Pearl packt ihren neuen Kong aus

So, nun hoffe ich, dass wir uns am Sonntag alle beim Welpentreffen sehen!!! :bis:

Pfingsttraining

Dienstag, Juni 2nd, 2009

Letzten Sonntag war wieder Rettungshundetraining. :verschmitzt:
Dieses Mal durften wir in ein mehrstöckiges Fabrikgebäude, das als Lager genutzt wird. :beifall:
Es war an manchen Stellen recht dunkel da drin. Nachdem wir das Gelände selbst nicht kannten, machten wir erst mal eine Begehung und die Zwerge durften zur Übung gleich mit.

Roy erkundete begeistert das Gelände.

Seltsamer Untergrund!

Komischer Untergrund!

Treppe rauf!

Treppe rauf!

Es gab viele spannende Dinge, sogar Taschenlampen. :surprised:

Uii, eine Lampe!

Uii, eine Lampe!

Rauf auf die Kiste!

Rauf auf die Kiste!

Die „großen“ durften sich das Gelände vorher nicht anschauen, sie mussten gleich die vermissten Personen suchen.

Ashley quetschte sich durch die engen Gassen zwischen den Kisten.

Ganz schön eng!

Ganz schön eng!

Die Halle hatte tolle Winkel.

Dahinter muss sie sein!

Dahinter muss sie sein!

Kannst Du mich hööööören?

Kannst Du mich hööööören?

Hey, hier im Lüftungsschacht liegt jemand!

Hey, hier im Lüftungsschacht liegt jemand!

Zwischen den Paletten hat sich jemand versteckt.

Wie komm' ich nur da ran?

Wie komm' ich nur da ran?

Für nen Flummi ist das kein großes Problem, denn von oben ist’s ganz leicht!

Hallo Du da unten!

Hallo Du da unten!

Nach der anstrengenden Nasenarbeit gab’s noch etwas für den Kopf – ungewöhnliche Helferbilder. :kopfkratz:
Da im Einsatz öfter gehbehinderte Menschen gesucht werden, nutzten wir gleich die gelagerten Hilfsgüter aus.
Eine Person im stehenden Rollstuhl – gaaanz easy!

Ich bell' sie einfach mal an!

Ich bell' sie einfach mal an!

Wenn sich der Rollstuhl bewegt, muss hund beim Verbellen gut auf die Pfoten aufpassen.

Nicht über die Pfoten fahren!

Nicht über die Pfoten fahren!

Natürlich gibt’s zur Belohnung dafür wieder ein ordentliches Spiel.

Klasse, sie hat nen Kong!

Klasse, sie hat nen Kong!

So ein Mensch mit Rollator sieht einfach komisch aus.

Hab' Dich!

Hab' Dich!

Aber für eine ordentliche Anzeige hat er auch nen Kong dabei.

Er kann wieder laufen!

Er kann wieder laufen!

Die Zwerge durften sich auch gleich an die seltsamen Menschen gewöhnen.
Rollstuhl war für Roy kein Problem. :whistle:

Schmatz!

Schmatz!

Die laufende Person mit Rollator war ihm zuerst unheimlich :confused: , Roy hüpfte erst mal bellend drumrum, traute sich dann doch hin und siehe da, sie hatte ne leckere Tube dabei. :lol:

Lecker!

Lecker!

Die ersten Verbell-Übungen klappen schon recht ordentlich :laola: und die Nase funktioniert auch schon. Die letzte Person saß versteckt in einem dunklen Winkel. Roy konnte sie nicht sehen und setzte dann gezielt die Nase ein.

Immer der Nase nach!

Immer der Nase nach!

Nach dem aufregenden Training in den staubigen Hallen machten wir noch nen schönen Spaziergang zum See.
:tauchen:
Ashley und Titus beim Wettschwimmen:

Wer gewinnt?

Wer gewinnt?

Sogar Rocky traute sich trotz der vielen spritzenden Hunde ins Wasser und holte sich ein Stöckchen raus. :pokal: Das müssen wir gleich rot im Kalender anstreichen!

Er traut sich!

Er traut sich!

Die Mädels hüten den Stock und Roy die Mädels.

Wer hütet wen?

Wer hütet wen?

Einfach nass!

Einfach nass!

Zum Trocknen rannten die Aussies um die Wette.

Black-tri jagt red-tri!

Black-tri jagt red-tri!

Roy rangelte mit Justin um ein Spielzeug. Dabei hingen beide knurrend an der Schnur.
Übrigens kommt immer wieder die Frage: Ist das die Mama? :ojeh:

Wer ist stärker?

Wer ist stärker?

Kurz vor den Autos waren die meisten Hunde schon wieder einigermaßen trocken.
Das kleine Aussie-Schwein entdeckte tollen Matsch und kühlte sich gleich wieder ab. :furious:

Das Aussie-Schwein!

Das Aussie-Schwein!

Roy kommt an keiner Pfütze mehr vorbei. Wollte er vielleicht doch ein Labrador werden??? :kopfschuetteln:

Happy Birthday Bessy

Samstag, Mai 30th, 2009

Heute feiert Bessy ihren 15. Geburtstag!!! :trara: :prost:

Die Gäste haben natürlich auf ihr Essen spekuliert. :engel:

Geburtstagsgäste

Geburtstagsgäste

Zur Feier des Tages gab es mal Fastfood-Nierendiät garniert mit Petersilie und Hühnerherz und zum Nachtisch einen Thunfischmuffin.

Alles für mich?

Alles für mich?

Darf ich?

Darf ich?

Sobald ich das Essen freigegeben hatte, stürzte sich Bessy auf den Teller…

Nierendiät-Menü

Nierendiät-Menü

…und Ashley auf den Thunfischmuffin. :hexe:
Rocky war zu langsam und ging erst mal leer aus. :schlafen: Er bekam später seinen Anteil.

Thunfischmuffin - lecker!

Thunfischmuffin

Zu Ashley’s Entsetzen durfte Bessy auch noch 2 Spiele machen – ganz alleine! :eek:

Dog brick

Dog brick

Dog Fighter

Dog Fighter

Ashley betätigte sich dann als Service-Dog und räumte fleißig die Hütchen auf, bzw. verkaufte sie mir gegen Muffins. :wink:

Verkaufen!

Verkaufen!

May hat natürlich auch Thunfischmuffins bekommen – mit exclusivem Lieferservice. :razz:

Hoffentlich können wir mit Bessy noch viele weitere Geburtstage feiern! :flowers:

Trainingsmarathon

Montag, Mai 25th, 2009

Gleich mal vorab die Warnung: der heutige Bericht wird ziemlich lang – wir hatten schließlich auch 3 Tage Training. :twisted:

Freitag war Geräte- und Anzeigentraining. Bilder gibt’s davon leider nicht – nächstes Mal dann.
Roy durfte sich an einem Mini-Steg versuchen und mit nur wenigen Klicks waren wir vom Vorderpfoten auf das schräge Brett stellen beim selbständigen Drüberlaufen angelangt. Es macht immer wieder Spaß zu sehen, wie schnell die Zwerge lernen. :mrgreen: Gabriele übt fleißig am Timing. :frieden:

Von Ashley wollte ich, dass sie eine waagrechte Leiter mit jeweils einem Brett als Auf- und Abgang überquert und sich am Ende ablegt. Sie kennt das Gerät und wir haben die Übung schon öfter gemacht, allerdings wird immer wieder variiert. Ashley sollte selbst rausfinden, was sie tun soll. Sie lief zügig über die Leiter, drehte auf dem Brett um und kam zurück über die Leiter. Dabei schaute sie mich fragend an. Anscheinend sprach mein Blick Bände. Sie wurde langsamer, blieb stehen versuchte noch einen Schritt in meine Richtung und begann nachzudenken. Ich sah die Rauchwolke. :kopfkratz: Dann drehte sie auf der Leiter um, lief den Abgang hinunter, blieb stehen und wartete auf den Klick, nachdem es keinen gab, legte sie sich ab :idea: und schaute mich erwartungsvoll an. Das gab natürlich den ersehnten Klick und den Ball. :streicheln: Das lief alles ohne Worte ab und sie konnte mal wieder nachdenken. Sonst fliegt sie mal schnell über die Geräte :hexe: und fragt nach, was sie noch alles machen soll. :rolleyes:

Samstag um 6:00 Uhr war die Alarmierung für eine Einsatzübung mit Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Feuerwehr, etc.
Jedes Team bekam ein Suchgebiet zugeteilt, das auf einer Karte eingezeichnet war. Mit Funk und Einsatzgepäck bewaffnet ging’s zur Suche. Es waren 9 Kinder und 1 Erwachsener vermisst – was zu dieser Zeit allerdings noch nicht bekannt war.

Ashley durfte sich zuerst in einem Waldgebiet austoben. Auch der Löschteich wurde nicht ausgelassen.

Schwimmt da jemand?

Schwimmt da jemand?

Ashley fand im Wald ein Mädchen mit „Verbrennungen im Brustbereich“ und musste – nachdem sie für die Anzeige ihr Spielzeug bekommen hatte – warten, bis ich Erste Hilfe geleistet hatte. :neutral: Bis der Rettungsdienst eintraf, war das Mädchen für 10 Minuten gesund und spielte mit Ashley, um die Wartezeit zu vertreiben. :razz: Sie musste vorher schon eine Stunde warten, bis sie gefunden war. Vom Rettungsdienst wurde sie dann abgeholt und versorgt.

Gefunden!

Gefunden!

Danach fanden wir den Erwachsenen mit Knalltrauma in einem Trümmerhaus und versorgten ihn. Anschließend halfen wir noch in einem anderen Suchgebiet aus.
Als wir mit der Suche fertig waren, kamen wir an Gabriele’s Auto vorbei, wo Roy sehnsüchtig aus der Box schaute. Als gute Patentante habe ich ihn mitgenommen. Zuerst vergnügte er sich mit Ashley im Schatten. Dann kamen viele streichelnde Kinderhände, was so einen Zwerg ganz schön müde macht. :schlafen:

Ausruhen im Schatten.

Ausruhen im Schatten.

Danach lag er zufrieden mit meinen dreien in der Box, bis Gabriele mit Justin von der Suche zurückkam und wir gegessen hatten.

Asyl in der Box von Bessy, Ashley und Rocky

Asyl in der Box von Bessy, Ashley und Rocky

Am Sonntag war Trümmertraining in Schlierbach bei Göppingen angesagt. :sonne:

Roy fing wieder mit Begehungen an. Es machte ihm sichtlich Spass.

Treppen

Treppen

Zuerst wurde die schwingende Metallröhre vorsichtig inspiziert und dann rannte er mehrmals mit Vollgas durch.

Röhre

Röhre

Es gab interessante Löcher.

Ist da jemand?

Ist da jemand?

Auch die knisternden PET-Flaschen waren kein Problem.

Komisches Zeug!

Komisches Zeug

In die Bretterverschläge waren Betonröhren eingebaut, die Roy klasse fand. Es war auch schön kühl da unten.

Sehr interessant hier!

Sehr interessant hier!

Noch besser war allerdings der Erdhügel daneben. Da konnte er so richtig aufdrehen und die Rute wedelte noch schneller.

Ich fliiiiieeege!

Ich fliiiiieeege!

In der zweiten Runde saßen wieder überall die netten Menschen mit Essen und Spielzeug rum.

Hast Du was für mich?

Hast Du was für mich?

Leckerlis wurden vorsichtig abgeholt, ohne die Finger zu lochen.

Gaaaanz vorsichtig!

Gaaaanz vorsichtig!

Natürlich gab es auch Zerrspiele mit dem Kong – oder der Schnur.

Ich krieg' Dich!

Ich krieg' Dich!

Die gewonnenen Spielis wurden schnell in den Schatten gebracht.
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Ashley durfte das ganze Gelände absuchen. Es war irre heiß. Mensch und Hund kamen an ihre Grenzen. In der 3. Runde lief Ashley zur Hochform auf. Wie schon erwähnt, es dauert eine Weile, bis sie Betriebstemperatur erreicht hat, da sind andere längst platt.
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Mit Vollgas lief sie übers Dach. :irre: Ich hoffte nur, dass sie rechtzeitig bremst.

Bremsen!!!

Bremsen!!!

Machte sie auch, weil sie Witterung hatte.
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Unter dem Dach lag auch wirklich jemand.
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Nicht nur hoch oben, sondern auch tief in der Erde in dunklen, matschigen Röhren haben sich Menschen „verlaufen“…
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… auch hinter Klapptüren.
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Hier war es sehr interessant, wie die verschiedenen Hunde die Witterung ausarbeiten.
Die Versteckperson saß im Bretterverschlag hinter dem grünen Teppich.
Ashley zeigte von oben an.
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Rocky bekam am Teppich die meiste Witterung.
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Die Hochverstecke unter den heißen Dächern waren für den gefleckten Flummi kein Problem. Sie fand einen Weg nach oben.
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Und hier könnt Ihr sehen, dass die kurzen Schnüre sinnvoll sind, sonst würde Ashley beim Absprung auf den Kong treten. :wink: “Langsam” ist ein Fremdwort. :ojeh:
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Nach getaner Arbeit gab es zuerst eine Erfrischung von innen.
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Es war dann doch geselliger, mit mehreren Hunden zusammen an der Melone zu nagen.
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Danach kam die Erfrischung von außen.
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Und Roy mutiert zur Wasserratte – wer hätte das gedacht! :mrgreen:
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Das anstrengende Trainingswochenende ging zu Ende und die Hunde waren schon vor der Heimfahrt im Land der Träume.
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So, wir haben ordentlich vorgelegt. Jetzt seid Ihr mal dran mit Bildern und Berichten!!!
Seid Ihr so im Babystress? Dann macht’s wie Gabriele und legt Euch ne Schreiberin zu. :smile:

Trümmertraining

Freitag, Mai 22nd, 2009

Gleich mal vorab: Ihr wolltet es so! :twisted:

Gestern hatten wir den ganzen Tag Trümmertraining mit Grillpause in Ulm.

Trümmerkegel

Trümmerkegel

Vormittags war das feucht-kühle Wetter ideal für die Hunde.
Nachmittags brütete vor dem Gewitter die Sonne und die Betonplatten wurden richtig heiß. Die Luft stand, was die Suche nach den versteckten Personen nicht gerade erleichterte.

Die Welpen wurden im Welpengehege geparkt, wenn sie nicht gerade in ihren Autoboxen geschlafen oder gearbeitet haben. Roy konnte sich so mit den beiden Mädels die Wartezeit vertreiben.

Spielen

Spielen


Zwergenparkplatz

Zwergenparkplatz

Das Gelände ist für die Zwerge natürlich richtig spannend und auch Roy war bei den Begehungen begeistert dabei.

Spannend!

Spannend!


Früh übt sich, wer ein Trümmersuchhund werden will.

Früh übt sich, wer ein Trümmersuchhund werden will.

Nachdem Roy keine Probleme mit dem unwegsamen Gelände hatte, durfte er nach einer Schlafpause für den Ernstfall üben.

Irgendwo sitzt bestimmtm jemand!

Irgendwo sitzt bestimmtm jemand!

Zwischendurch wurde mit einem großen Satz von der Platte mal schnell ein Abstecher zu Tante Ashley gemacht.

Hey, die Tante kenn' ich!

Hey, die Tante kenn' ich!

Aber dann ging’s gleich weiter und tatsächlich saßen wieder nette Menschen mit vielen Leckerchen auf den Trümmern rum.

Gefunden!

Gefunden!

Für genügend Ablenkung ist gesorgt, denn es arbeiten auf dem Gelände meistens mehrere Hunde gleichzeitig. Die Junghunde lernen ganz schnell, dass die Erwachsenen Hunde bei der Arbeit nicht zum Spielen aufgelegt sind. Ashley, Bessy und Rocky sind da gute Lehrmeister. Kurz begrüßen ist OK, wird der Junghund aufdringlich, gibt’s nen ordentlichen Anpfiff. :keule:

Nach getaner Arbeit muss hund sich erst mal im Schatten ausruhen.

Kurze Pause.

Kurze Pause.

Während beim „Kinderprogramm“ die Menschen zuerst noch sichtbar auf den Trümmern sitzen, sieht das Programm für die geprüften Trümmersuchhunde schon anders aus. Die Hunde können die Personen zwar riechen, aber selten sehen.
:hund2:
Bei den Röhren müssen die Hunde gezielt die richtige anzeigen.
Für Ashley kein Problem. Wenn sie sich nicht zwischen Platte und Röhre hindurchquetschen kann, zeigt sie von außen an.

Da riecht was!

Da riecht was!


Hier ist sie drin!

Hier ist sie drin!


Belohnung

Belohnung

Zugang zum Keller gibt es auf der Rückseite des Hauses über eine Treppe. Nachdem Ashley aber am Lichtschacht genug Witterung bekommt, zeigt sie gleich hier an und nimmt die Abkürzung durchs Fenster. :rolleyes:

Da riecht's aber streng nach Mensch!

Da riecht's aber streng nach Mensch!


Bin dann mal unten!

Bin dann mal unten!

Im Gegensatz zu den meisten Jagdhunden, die sich beim Suchen nur auf ihre Nase verlassen, hat so ein Aussie auch Augen zum Suchen und das schwierige Hochversteck ist überhaupt keine Herausforderung, weil der Helfer gut sichtbar auf dem Vorsprung sitzt.

Hochversteck

Hochversteck

Wenn die Beine der Aussies länger werden, können sie sich auf dem ganzen Trümmerkegel austoben.

Im Freiflug über die Platten.

Im Freiflug über die Platten.

Die Menschen verstecken sich auch an den unbequemsten Orten.

Ich seh' Dich nicht, aber ich riech' Dich!

Ich seh' Dich nicht, aber ich riech' Dich!


Ich hab' sie!

Ich hab' sie!


Los, komm' raus zum Spielen!

Los, komm' raus zum Spielen!

Natürlich wird mit jeder gefundenen Person ordentlich gespielt.

Spielen

Mein Trümmer-Kong mit extra kurzer Schnur!

So, das war’s für heute.
Am Wochenende geht’s dann zum nächsten Training.

Roy’s zweites Training

Montag, Mai 18th, 2009

:regen: Nachdem es beim ersten Training am Freitag geschüttet hat wie aus Kübeln (trotzdem hat der kleine Mann begeistert mitgemacht), gibt es Bilder vom zweiten Training im strahlenden Sonnenschein. :sonne:
Wir waren in einem Sägewerk in der Nähe von Aalen. Das Gelände ist toll und bietet viiiiele Versteckmöglichkeiten. :weg:

In der ersten Runde saßen lustige Menschen zwischen Holzstapeln rum und überall konnte sich Roy Teile seines Mittagessens abholen.

mach schneller, ich hab Huuuunger!

mach schneller, ich hab Huuuunger!


Lecker!

Lecker!

Nachdem so ein Welpi nach dem Essen richtig fit ist, ging es gleich weiter mit Begehungsübungen über Hölzer…

Hindernislauf

Hindernislauf


…und auf eine „gefährliche“ Gittertreppe.
Soll ich wirklich?

Soll ich wirklich?


OK, ich probier's mal

OK, ich probier's mal

Danach war erst mal Siesta angesagt.

Siesta

Siesta

In der Zwischenzeit durfte Ashley sich auch auf dem Gelände austoben.
:hund2: Sie bekam eine Suche für „Erwachsene“, nämlich das komplette Gelände mit allen Hallen und wir waren so ca. eine Stunde unterwegs. Nachdem es eine gemischte Trümmer- und Flächensuche war, haben wir wegen der Verletzungsgefahr auf die Kenndecke verzichtet. Bei Ashley hing zum Schluss die Zunge schon recht weit unten, aber spielen ging immer noch. :rolleyes:
Wenn ich selbst beim Suchen bin, mache ich selten Fotos, besonders wenn ich aufpassen muss, dass der gefleckte Flummi nirgends unkontrolliert runterspringt und am Ende in einem Schneidwerk oder ein Stockwerk tiefer landet. :ojeh:
Dafür gibt’s ein paar Bilder vom ungefährlicheren Freigelände.

irgendwo ist jemand versteckt

irgendwo ist jemand versteckt


vielleicht hier?

vielleicht hier?


oder da?

oder da?


hier aber ganz bestimmt

hier aber ganz bestimmt


da ist er drin!

da ist er drin!

Als alle Versteckpersonen wohlbehalten wieder ans Tageslicht befördert waren :laola: , war wieder Zwergenstunde.
Nun saßen die Menschen in einer staubigen Halle rum.
Roy schaute sich interessiert in der Halle um und musste fürchterlich niesen, da der Boden mit Holzstaub bedeckt war.

Roy in der staubigen Halle

Roy in der staubigen Halle


Sobald Roy einen Menschen entdeckt hat, rannte er los.
da sitzt sie!

da sitzt sie!


Und wurde natürlich ordentlich mit Futter und Spielzeug dafür belohnt.
erst essen, dann spielen

erst essen, dann spielen


Der laute Heizungsraum war ihm zuerst etwas unheimlich, aber das konnte Roy nicht von der netten Tante abhalten, die ihn fürs Ankommen mit Bananenquark belohnte.

Nach den ganzen Eindrücken musste klein „Rettungshund-Azubi“ erst mal darüber schlafen und freut sich sicherlich schon aufs erste Trümmer-Training am Donnerstag.

Träumen vom Training

Träumen vom Training

Roy…

Montag, Mai 11th, 2009
…ist mit Gabriele gut in Ulm angekommen.

In der ersten Nacht hat er etwas gejammert, aber dann doch aufgegeben und geschlafen. :schlafen:

Sonntag war ein anstrengender Tag.
Wir hatten Erste Hilfe Hund Kurs und saßen mit 18 Menschen und 21 Hunden in einem Raum. Der Zwerg wurde nach einem kurzen Spaziergang einfach neben den anderen Hunden in der Box geparkt.

Ruhe während dem Theorieteil

Ruhe während dem Theorieteil

In der Mittagspause gab’s dann einen schönen Spaziergang an der Iller.

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Natürlich war auch eine Foto-Session angesagt:

Ashley, Justin und Roy

Ashley, Justin und Roy

Während der praktische Teil für so einen Zwerg recht kurz ausfiel…

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… ging’s für Ashley schon ins Eingemachte – sie durfte als Modell herhalten:

zuerst ein Pfotenverband

zuerst ein Pfotenverband

dann Ohr- und Augenverband

dann Ohr- und Augenverband

anschließend der Brustverband

anschließend der Brustverband

und fertig ist das Polytrauma!

und fertig ist das Polytrauma!

Ashley genießt dabei immer die Aufmerksamkeit aller TeilnehmerInnen und verdient sich jede Menge Leckerli von allen, die den “armen Hund” so bedauern. :twisted:
Danach war wieder ein kurzer Theorieteil angesagt, bei dem hund alle Eindrücke verarbeiten konnte.
Pause

Pause

Nachdem die Zwerge den ersten Theorieblock verschlafen hatten, mussten sie beim nächsten Teil aufpassen und saßen brav mit am Tisch. :streicheln:
Roy und Casey (English Setter)

Roy und Casey (English Setter)

Danach waren alle ziemlich erledigt.
einfach platt

einfach platt

So, das war’s jetzt mal fürs Erste. Sicherlich gibt es bald Bilder vom ersten Rettungshundetraining.