Mattie

Mattie hat in seinem neuen Zuhause erst einmal die Küche unter Wasser gesetzt – das war ja nicht anders zu erwarten :lol:

Und Daniel sorgt sich auch sehr um Mattie und füllt den Trinknapf immer nach :razz:

Die Katze ist leicht irritiert, weil Mattie sie einfach ignoriert :cool: . Jetzt nähert sie sich an, so geht das ja schließlich nicht :!:

Er erobert seine neue Welt, tobt mit Daniel durch die Gegend und macht Evelin und Daniel viel Freude.

6 Kommentare zu “Mattie”

  1. Evelin schrieb am Dienstag, 20. Mai 2008 um 19:41

    daniel: jaja, der ist auch frech :!: Wenn er mein Hosenbein am Wickel hat, sage ich laut und deutlich “NEIN” :!: Wenn er nicht hört, biete ich im einen Spieli an. Aber Mattie drängt das Spielzeug mit dem Kopf weg und geht wieder an die Hosenbeine :lol: :roll: :mrgreen: OHHHH, meine armen, guten Hosen :eek:

  2. Wie jetzt… du belohnst ihn mit Spielzeug, wenn er sich an deinen Hosen vergeht? Ist aber nicht wirklich sinnvoll, ne? Besser wäre ein gezielter Schnauzgriff.

  3. Evelin schrieb am Dienstag, 20. Mai 2008 um 19:53

    daniel: Ich belohne ihn doch nicht mit Spielzeug :!: Ein blödes Beispiel:” Hey, Mattie komm und fress meine Hose :!: :lol: :lol: :!: Dann bekommst du einen Spieli :!: :lol:” *Hudkommundbeiß*”Fein, hier :lol: “*Spielzeuggeb* :arrow: und den Schnauzgriff soll ich nichtso oft machen.

  4. :mrgreen: Doch, du belohnst ihn, wenn du ihm ein Spielzeug anbietest.
    Evelin: schau, dass diese Grenze deutlich gesetzt wird. Von der Hose zum Bein ist es nicht weit :wink:

  5. Evelin schrieb am Mittwoch, 21. Mai 2008 um 00:17

    hallo Saskia,
    Daniel hat das genau aus seiner Sicht beschrieben :shock: . Ich habe ihm gesagt, er soll immer ein Spielzeug dabei haben, wenn er mit Mattie spielen will. Nun kommt Mattie mit allen Körperteilen wedelnd auf ihn losgestürmt, also spielen sie. Wenn dann aber Mattie an seinem Hosenbein hängt fällt Daniel ein, dass er ja ein Spieli hätte haben sollen, also nimmt er dann eins!! Zu spät :shock: .Das “laut und deutlich nein” empfindet auch nur Daniel so, da er ja weiss, dass man mit einem Hundebaby nicht schimpfen soll. Den Schnauzgriff habe ich ihm gezeigt und er will ihn perfekt machen (ist ja auch sinnvoll). Aber bis er ihn richtig anwenden kann, ist zuviel Zeit vergangen :!: . Da Mattie das auch bei mir versucht, habe ich ersteinmal einen kurzen bedrohlichen Laut abgegeben (gut, das uns keiner hört :oops: ). Hat auch die ersten Male gewirkt. Aber Mattie ist ein Sturkopf (Geli, Du hast Recht gehabt :roll: ). Beim Nachfassen habe ich ihn wortlos unter den Arm geklemmt und ins Badezimmer gesetzt…Tür zu. Nach ca. fünf Anläufen war im Badezimmer nix mehr interessant und er fand das einfach doof. Aber nur kurz, 1 Minute etwa. Nach gefühlten 100mal (Echtzeit etwa 15 Mal :mrgreen: ) war dann gut :twisted: . Das habe ich heute Daniel gezeigt und hoffe auf Besserung. Wenn Du das falsch findest und eine andere zündende Idee hast, sag sie mir bitte :neutral:

  6. Hallo Evelin,

    hier gibt es einen schönen Artikel, der auch schon den früheren Lynnifantenmenschen gute Dienste erwiesen hat:

    Die Schnappschildkröte: http://www.dagmarswelt.de – hier Service-Welpen.

    Ich denke auch, dass Daniel keinen Schnauzengriff anwenden sollte. Das solltest nur du machen und eben auch nur selten.

    Die Auszeit ist sicher das bessere Mittel, dem kleinen Monster beizubringen, dass Beißen für ihn doofe Konsequenzen hat.

    Am besten finde ich es, wenn frau Ersatzverhalten vom Hund verlangt, also z.B. “Sitz”. Das muss er aber erst noch lernen…

    Wenn ihr clickert, ist das schnell gelernt, das Hundebabys sowieso immer sitzen und Mattie macht das ja besonders gern :lol:

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