Trümmertraining

Gleich mal vorab: Ihr wolltet es so! :twisted:

Gestern hatten wir den ganzen Tag Trümmertraining mit Grillpause in Ulm.

Trümmerkegel

Trümmerkegel

Vormittags war das feucht-kühle Wetter ideal für die Hunde.
Nachmittags brütete vor dem Gewitter die Sonne und die Betonplatten wurden richtig heiß. Die Luft stand, was die Suche nach den versteckten Personen nicht gerade erleichterte.

Die Welpen wurden im Welpengehege geparkt, wenn sie nicht gerade in ihren Autoboxen geschlafen oder gearbeitet haben. Roy konnte sich so mit den beiden Mädels die Wartezeit vertreiben.

Spielen

Spielen


Zwergenparkplatz

Zwergenparkplatz

Das Gelände ist für die Zwerge natürlich richtig spannend und auch Roy war bei den Begehungen begeistert dabei.

Spannend!

Spannend!


Früh übt sich, wer ein Trümmersuchhund werden will.

Früh übt sich, wer ein Trümmersuchhund werden will.

Nachdem Roy keine Probleme mit dem unwegsamen Gelände hatte, durfte er nach einer Schlafpause für den Ernstfall üben.

Irgendwo sitzt bestimmtm jemand!

Irgendwo sitzt bestimmtm jemand!

Zwischendurch wurde mit einem großen Satz von der Platte mal schnell ein Abstecher zu Tante Ashley gemacht.

Hey, die Tante kenn' ich!

Hey, die Tante kenn' ich!

Aber dann ging’s gleich weiter und tatsächlich saßen wieder nette Menschen mit vielen Leckerchen auf den Trümmern rum.

Gefunden!

Gefunden!

Für genügend Ablenkung ist gesorgt, denn es arbeiten auf dem Gelände meistens mehrere Hunde gleichzeitig. Die Junghunde lernen ganz schnell, dass die Erwachsenen Hunde bei der Arbeit nicht zum Spielen aufgelegt sind. Ashley, Bessy und Rocky sind da gute Lehrmeister. Kurz begrüßen ist OK, wird der Junghund aufdringlich, gibt’s nen ordentlichen Anpfiff. :keule:

Nach getaner Arbeit muss hund sich erst mal im Schatten ausruhen.

Kurze Pause.

Kurze Pause.

Während beim „Kinderprogramm“ die Menschen zuerst noch sichtbar auf den Trümmern sitzen, sieht das Programm für die geprüften Trümmersuchhunde schon anders aus. Die Hunde können die Personen zwar riechen, aber selten sehen.
:hund2:
Bei den Röhren müssen die Hunde gezielt die richtige anzeigen.
Für Ashley kein Problem. Wenn sie sich nicht zwischen Platte und Röhre hindurchquetschen kann, zeigt sie von außen an.

Da riecht was!

Da riecht was!


Hier ist sie drin!

Hier ist sie drin!


Belohnung

Belohnung

Zugang zum Keller gibt es auf der Rückseite des Hauses über eine Treppe. Nachdem Ashley aber am Lichtschacht genug Witterung bekommt, zeigt sie gleich hier an und nimmt die Abkürzung durchs Fenster. :rolleyes:

Da riecht's aber streng nach Mensch!

Da riecht's aber streng nach Mensch!


Bin dann mal unten!

Bin dann mal unten!

Im Gegensatz zu den meisten Jagdhunden, die sich beim Suchen nur auf ihre Nase verlassen, hat so ein Aussie auch Augen zum Suchen und das schwierige Hochversteck ist überhaupt keine Herausforderung, weil der Helfer gut sichtbar auf dem Vorsprung sitzt.

Hochversteck

Hochversteck

Wenn die Beine der Aussies länger werden, können sie sich auf dem ganzen Trümmerkegel austoben.

Im Freiflug über die Platten.

Im Freiflug über die Platten.

Die Menschen verstecken sich auch an den unbequemsten Orten.

Ich seh' Dich nicht, aber ich riech' Dich!

Ich seh' Dich nicht, aber ich riech' Dich!


Ich hab' sie!

Ich hab' sie!


Los, komm' raus zum Spielen!

Los, komm' raus zum Spielen!

Natürlich wird mit jeder gefundenen Person ordentlich gespielt.

Spielen

Mein Trümmer-Kong mit extra kurzer Schnur!

So, das war’s für heute.
Am Wochenende geht’s dann zum nächsten Training.

7 Kommentare zu “Trümmertraining”

  1. Geli schrieb am Freitag, 22. Mai 2009 um 13:35

    Toll, Gabi, dass wir jetzt endlich mehr zum Suchen mitbekommen!

  2. Wenn das Wetter am Wochenende mitspielt, geht’s Montag geballt weiter. :mrgreen:

    Die Bilder hab’ ich doch noch vergrößert. :beifall:

  3. Evelin schrieb am Freitag, 22. Mai 2009 um 20:19

    Jaaa Gabi, so wollten wir es :laola: Spannende Berichte und tolle Bilder von Roy und Ashley :flowers:

    ganz liebe Grüße
    Evelin

  4. Hallo Gabi
    Tolle Bilder von eurer Trümmersuche. Und Roy macht sich ja wirklich klasse inmitten des riesigen Steinhaufens. Diese Arbeit hätte mir auch gefallen, wenn nur diese engen Verstecke nicht wären :sad:
    Und so freue ich mich nun einfach auf viele weitere tolle Berichte und Bilder von dir und wünsche dir weiterhin ganz viel Spass mit deinem süssen Roy und viele erfolgreiche Suchen!
    Moni

  5. Sarah schrieb am Sonntag, 24. Mai 2009 um 13:44

    Hallo Gabi,
    ich find’s total klasse, dass Du uns so schöne Einblicke in Eure Arbeit gibst :biggrin: !
    Warum hat denn Ashley’s Kong eine extra kurze Schnur :question: Geschmackssache oder hat das was mit der Arbeit in den Trümmern zu tun?
    Lieben Gruß,
    Sarah

  6. Ich finde es auch klasse, ein bisschen von der Rettungshundearbeit mitzubekommen! :laola: Roy sieht schon so riesig aus! :eek: :mrgreen: Und toll, auch von Ashley neue Bilder zu sehen! :razz:

  7. gabi.piskol schrieb am Montag, 25. Mai 2009 um 09:33

    Hallo Sarah,
    die extra kurze Schnur am Kong reduziert die Verletzungsgefahr, da Ashley den Kong vom Helfer im Versteck bekommt und mit ihm dann von den Trümmern rennt :rolleyes: und unten auf den Helfer wartet, der mit ihr spielt. Auf eine lange Schnur tritt sie drauf. Im nächsten Bericht siehst Du’s auf den Bildern. :smile:

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